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Die Trabrennbahn Mariendorf ist eine im Jahre 1913 gegründete Pferdesportanlage im Berliner Ortsteil Mariendorf, des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. In den 1920er-Jahren entwickelte sie sich zu einer der größten und meistbesuchten Trabrennbahnen von Deutschland. Die Anlage besteht aus einem verglasten Haupttribünenhaus mit fünf Etagen, der verglasten Robinsontribüne, der unter Denkmalschutz stehenden, offenen Kaiserlich-Endell'schen Tribüne, dem Teehaus sowie dem Stallcasino, eine ebenfalls 1913 erbaute Jugendstilvilla.
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Die Bar und der Festsaal sind separat oder zusammenhängend nutzbar. Im Festsaal können Sie eine große, erhöhte Bühne für einen DJ, Aufführungen, Präsentationen etc. nutzen. Hier befinden sich getrennte Toiletten. Zur Bar gehörig gibt es ein Unisex WC. Alle Räume sind mit der zum Hinterhof führenden Küche verbunden. Hier können Sie Ihre Speisen selbst zubereiten oder ein Catering aufbauen. Eine Grundausstattung mit Geschirr, Besteck, Töpfen, Pfannen und Zubehör ist vorhanden.
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Beim Aus- und Umbau des Restaurants war es den Betreibern wichtig, ein zeitloses und elegantes Ambiente zu schaffen – ohne dass es dabei zu aufdringlich wirkt. Der befreundete Berliner Architekt Martin Davidson kreierte behutsam einen Raum, der die vorhandene, moderne Betonstruktur mit Holzpanelen aus heimischer Buche und roséfarbenen Polsterstoffen des deutschen Traditionsunternehmens Rohi in ein warmes, harmonisches Ambiente verwandelt hat. Hängelampen aus Muranoglas der venizianischen Glasmanufaktur Vistosi und ausgesuchte Fundstücke, sowie Anfertigungen aus Messing unterstreichen charmant den persönlichen Stil der Gastgeber. Alle Einbauten und Anfertigungen wurden von Berliner Betrieben, wie z.B. den Werkstätten Weissensee durchgeführt.
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Die Lage der Bar vermittelt italienisches Flair. Der Innenraum der Bar ist klassisch, stilvoll, etwas antik gehalten. Die Bar hat einen langen Tresen mit zwei Messing-Zapfhähnen, und einer Siebträger Kaffeemaschine von La Cimbali sie ist ausschließlich mit Barhockern bestuhlt. An der Decke ist ein geometrisches Muster aufgemalt mit einem Ventilator an einem zentralen Punkt.
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Es handelt sich um eine exklusive Cocktailbar mitten in St. Pauli, die von zwei Filmemachern betrieben wird. Die Einrichtung und Wände ist in dunklen Tönen gehalten. Das Erdgeschoss ist das Herz der Bar und wird von einer "Sonne" als Hauptlichtquelle beleuchtet. Die Sonne ist aus einer Rückprojektionsfläche gebaut und kann dementsprechend auch mit anderen Lichtquellen oder einem Beamer beleuchtet werden. Im Keller gibt es einen weiteren Sitzbereich und einen größeren Toilettenbereich. Dieser ist mit Tafellack gestrichen, so dass man ihn individuell mit Kreide gestalten kann.
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Wir wollen die ursprüngliche Idee der Poke beibehalten und gleichzeitig die Vielfalt der modernen Küche nutzen, um dieses köstliche, aber auch uralte Gericht ein wenig aufzufrischen. Denn auch wir experimentieren gerne! Die geschmackliche Fusion aus Altem und Neuem ist deshalb der Kern unseres Konzepts.