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Das freistehende Haus am Waldrand wurde 1936 von Werner March, dem Architekten des Olympiastadions, als Unterkunft für leitende Angestellte des angrenzenden Reichssportfeldes gebaut. Die abgeschlossene Liegenschaft umfasst sechs baugleiche Häuser in absoluter Ruhiglage. Viele schöne Altbau Elemente werden durch ein modernes, lichtdurchflutetes Dachgeschoss in den Baumwipfeln kontrastiert. -
2.000m² eingebettet in das Areal einer ehemaligen Brauerei – der raue Charakter einer ehemaligen Industrie-Produktionshalle kombiniert mit Überbleibseln der kreativen Underground-Szene treffen hier aufeinander und machen den besonderen Charme dieser Räumlichkeiten aus. Die Location bietet sowohl Einzelmotive 100m² Projektionswand, Beton-Catwalk, Säulenreihe und Galerie, als auch große Abstände wir weitwinklige Aufnahmen. Das Motiv verfügt über ein Lüftungssystem entsprechend den Vorgaben des Senats im Rahmen der Hygienemaßnahmen für Innenräume. Starkstrom ist im ausreichenden Maße vorhanden sowie ein Basis-Truss-System über unseren festen Technikpartner Lautwerfer, um Licht auch fliegen zu können und nicht mit Stativen arbeiten zu müssen. Copyright der Bilder: Philipp Ganzer -
Wir haben 6 Zimmer auf zwei Etagen , komplett lichtdurchflutet mit Terrasse. Auf jedem Stock jeweils ein Bad. Dann eine große Küche mit angrenzender Terrasse. Im Wohnzimmer steht ein großer Flügel, die Deckenhöhe ca. 5 Meter. Innerhalb der Wohnung haben wir fast keine Stellwände , da alles verglast ist. Drei Zimmer haben zusätzlich auch noch Balkone. Dann haben wir auch einen Gemeinschaftsgarten den keiner benutzt .