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Der größte Teil der alten Fabrik, des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes ist leer und bietet mit seinen verwinkelten – teils noch mit erhaltenden Industrie-Relikten – Räumen inkl. Keller einen interessanten Lost Place. Das teilweise verwilderte Außengelände ist ca. 7.400 qm groß. Ein ehemaliger Anbau wurde abgerissen, dort gibt es eine neue beheizte Halle mit Strom und Sanitäranlagen, die ebenfalls gemietet werden kann. Es befinden sich vor bzw. auf dem Gelände ausreichend Parkflächen. -
Zerfall, Vandalismus und Müll dekorierten die schönen Häuser und die umliegende Natur. Liegengebliebene Gegenstände dienten über die nächsten Jahre als Souvenirshop für erlebnishungrige Lost-Places-Jäger*innen und anderen zwielichtigen Personen. Einige wenige historische Fotos sind auffindbar und werden hier in der Galerie veröffentlicht. Wir sind um jedes Foto und jeden Hinweis zur Vervollständigung des geschichtlichen Hintergrundes dankbar. -
'- Bau in den 20er Jahren durch Teppichfabrikanten - war zunächst als Jagdhaus geplant - 1950 wurde Gelände enteignet und FDGB übernahm und baute noch Badehaus und Heizkraftwerk - Ferienheim diente als Erholungsort für FDGB Mitglieder - seit einigen Jahren verlassen, wird jetzt aber nach und nach wieder intakt gesetzt -
Die Villa ist im Gemeindebesitz Stahnsdorf. Sie hat noch keine Heizung und ist momentan nicht bewohnbar, aber hat viele unterschiedlich große Räume mit großzügigem Eingangsbereich und Erdgeschoss Räumen, kleinen Garten, trockenem Keller und riesigem Dachboden. Es bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten und viel Charme. Geparkt werden kann im Umfeld der Villa und es gibt viel Platz für die Catering und Transportvehikel.