• Unser Kochloft befindet sich auf einem großen Gewerbepark, in einem alten Backstein-Industriebau, mit 8,50m hohen Decken und einer Raumgröße von 230 m2. Optisches Highlight und besonderen Flair vermitteln die alten Heizungs- und Lüftungsrohe an den Decken, im Industriedesign. Dazu passend wurde die freihängende Abluftanlage an Stahlseilen schwebend, an die vorhandenen Stahlträger installiert. Diese Träger eignen sich hervorragend um Beleuchtungsequipment im Raum für Video- und Fernsehaufnahmen aufzuhängen. Wir vereinen den Charme eines alten Industriegeländes mit mordernster Miele Technik. Die großzügige Raumgestaltung und professionelle Ausstattung macht unser Kochstudio zu einer idealen Kulisse für Fotografie, Kochvideos, TV-, Film- und Werbeproduktion. Direkt vor der Tür haben wir genug Parkmöglichkeiten und kurze Wege in die Location für kostspielige Technik und Crew. Der Eingang ist ebenerdig und wir verfügen über bis zu 70 Sitzplätzen im Innenbereich. Im Außenbereich haben wir ca. 24 sonnengeschützte Sitzplätze und eine Grillecke.
  • Lage: ruhig, ländlich, sehr idyllisch, im Grünen Haus: rot verklinkert, Satteldach, kernsaniert und gepflegt Fläche Haus: 152qm, zzgl. Speicher und Keller Fläche Grundstück: 1000qm Zimmer: Wohnzimmer mit Kamin, offene Küche, Gästezimmer, Gäste-WC, 3 Schlafzimmer, Treppenhaus Garten: 600qm Rasenfläche, 2x 30qm Terrasse, Stahlwandpool, üppige Bepflanzung, Wasserspiel, Klettergerüst, Garage, Weitblick mit Domblick, 4 PKW-Stellplätze
  • Diese einmalige Location bietet einen großen Saal mit einer Bühne in einem historischen, denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1603. Die großen Fenster durchfluten den Saal mit natürlichem Licht. Das gesamte Flair ermöglicht eine Zeitreise in ein anderes Jahrhundert. Das Gebäude wurde 2020-22 grundlegend saniert und befindet sich in sehr gutem Zustand. Das Objekt befindet sich direkt auf dem Hauptplatz des idyllischen Ortes Groß Quenstedt. Groß Quenstedt gehörte bis 1648 zum Bistum Halberstadt und gelangte dann an das kurbrandenburgische (preußische) Fürstentum Halberstadt. Der Flecken unterstand direkt dem Majoreiamt Halberstadt. 1808–1813 gehörte er zum Saaledepartement des Königreiches Westphalen und gelangte 1815 an den Regierungsbezirk Magdeburg der preußischen Provinz Sachsen. Parkplätze stehen zur Verfügung. Das Gebäude wurde auf Natursteinsockeln gebaut, darüber aufsteigend Fachwerk, Giebel zur Kirchstraße mit vorgesetztem Sichtmauerwerk im EG, Satteldach mit einseitigem Krüppelwalm, straßenseitig Erker mit Schleppdach
  • Nachtclub, Club Atmosphäre, komplett eingerichteter, ausgestatteter Club..auch tags u.jeden Tag anzumieten
  • Erbaut wurde das Ballhaus im Jahr 1880 im Auftrag des Gastwirtes August Lehder. Dieser ließ zunächst ein eingeschossiges Gebäude auf dem Grundstück Lindenstraße 11 (seit 1936: Grabbeallee 53), Ecke Kaiserin-Augusta-Straße (seit 1950: Tschaikowskistraße) errichten. Nach Abschluss der ersten Bauphase gab es dort Gasträume, einen kleinen Saal und einige Wohnräume. Anfangs trug der Betrieb den Namen Restaurant Schloss Schönhausen, benannt nach dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Schloss Schönhausen, einer der Residenzen der preußischen Königsfamilie. Damals lag das Ballhaus noch vor den Toren der rapide wachsenden Stadt Berlin. Im Umfeld entlang der Lindenstraße befanden sich zu dieser Zeit einige weitere Ausflugslokale.

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