• geräumige und flexible Halle für Foto- und Filmaufnahmen. Ideal für ein- oder zweitägige Shootings. Gelegen im Pfefferberg-Komplex in Mitte, gute Zufahrt für Autos und Ausrüstung. Es besteht die Möglichkeit, Licht und Ton einzurichten und/oder vom Zwischengeschoss aus zu drehen. schöner, galerieähnlicher Raum für Firmenveranstaltungen. (Zurzeit nicht mit Projektion und Ton ausgestattet).
  • Ehemaliges Restaurant in einer Bruchsteinscheune mit offenem Balkenwerk. Offener Raum auf zwei Ebenen.
  • Das Kultur- und Theaterhaus wurde für Gastspiele aus der gesamten Republik zur Verfügung gestellt und so gut es geht erhalten und gepflegt. Wir beherbergen einen großen Saal mit einer Platzkapazität von 389 festen Sitzlätzen in Parkett und Rang, einer sich anschließenden kleinen Bar und einer Studiobühne mit einer Kapazität für bis zu 100 Personen. Weiterhin haben in unseren Räumlichkeiten einen Ballettsaal und natürlich ein Foyer.
  • Die historische Brennerei befindet sich im Grünen nahe der Autobahn. Aus Düsseldorf und dem Ruhrgebiet in 20 Minuten zu erreichen, aus Köln in 35 Minuten. Es werden Möbel, Lampen und Kunst aus den 60-90er Jahren ausgestellt, die nach Absprache mitbenutzt werden können. Die Räume können auch leer angemietet werden. Viel Tageslicht zu jeder Uhrzeit. Es gibt zwei Toiletten.
  • Historisches Gebäude mit altem begehbaren Brennofen mehrere Nebengebäude
  • Ein Kreuzgewölbekeller aus dem Jahre 1400. Er ist nach dem Stadtbrand 1600 in Stade stehengeblieben und darauf wurde 1669 dann wieder ein neues Haus erbaut. Der Keller ist trocken mit Trockeneis gereinigt. Eine sehr coole und seltene Location
  • Ein großes Wald und Wiesen Grundstück mit Bachlauf und kleinen Brücken in Allein Lage. Große Kiefern und Eichen, Blick über Fischteiche, kleine geschichtsträchtige Wallanlage mit ganz kleinem Bunker. Auf dem Grundstück steht ein voll bewohntes Einfamilienhaus, eine Werkstatt, Schuppen, Carport. In erster Linie steht das Grundstück zur Verfügung. Das Wohngebäude kann bei Bedarf auch freigegeben werden.
  • Das Hausboot ist ein Luxus Trimaran mit: - Länge: 15,00 m - Breite: 6,00 m - Tiefgang: 0,40 m - Innenhöhe: 2,30 m - Schlafplätze: 10 - Innenbereich: 90qm2 - Dachterasse: 70qm2 - Max. 25 Personen - Zimmer: 4 Luxusausstattung Innenbereich: Boxspringbetten, Fernseher, Beamer, WLAN, Netflix, Teleskop, Fussbodenheizung, Kamin, komplette Küche (Ofen, Induktionsherd, Eiswürfelmaschine, Geschirrspüler) & Soundanlage (Mixer, Mikrofon, DJ Set) mit Gitarre, Verstärker und Kachon Luxusausstattung Aussenbereich: Weber Grill, Loungemöbel, Schirm, Esstisch, Beiboote (Riva Sebino & Elektroboot)
  • - Bau in den 20er Jahren durch Teppichfabrikanten - war zunächst als Jagdhaus geplant - 1950 wurde Gelände enteignet und FDGB übernahm und baute noch Badehaus und Heizkraftwerk - Ferienheim diente als Erholungsort für FDGB Mitglieder - seit einigen Jahren verlassen, wird jetzt aber nach und nach wieder intakt gesetzt
  • Ehemaliges Bauernhaus mit Scheunenteil. Umbau zum Wohnhaus mit Grafikstudio und Modeatelier und kleinem Ladengeschäft. Ca. 1850 erbaut in Teilort von Aalen im Ostalbkreis.
  • Die ehemalige Kirche umfasst einen großen Saal mit Empore sowie kleinere Studios und Büros im selben Gebäudekomplex. Der große Saal verfügt über eine Orgel aus 1963 von Eduard Fritz Köhler mit 2 Manualen und 15 Registern. Das Baudenkmal aus 1932 wurde von Albert Gericke als Neuapostolische Kirche von Weißensee errichtet.
  • Diese einmalige Location bietet einen großen Saal mit einer Bühne in einem historischen, denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1603. Die großen Fenster durchfluten den Saal mit natürlichem Licht. Das gesamte Flair ermöglicht eine Zeitreise in ein anderes Jahrhundert. Das Gebäude wurde 2020-22 grundlegend saniert und befindet sich in sehr gutem Zustand. Das Objekt befindet sich direkt auf dem Hauptplatz des idyllischen Ortes Groß Quenstedt. Groß Quenstedt gehörte bis 1648 zum Bistum Halberstadt und gelangte dann an das kurbrandenburgische (preußische) Fürstentum Halberstadt. Der Flecken unterstand direkt dem Majoreiamt Halberstadt. 1808–1813 gehörte er zum Saaledepartement des Königreiches Westphalen und gelangte 1815 an den Regierungsbezirk Magdeburg der preußischen Provinz Sachsen. Parkplätze stehen zur Verfügung. Das Gebäude wurde auf Natursteinsockeln gebaut, darüber aufsteigend Fachwerk, Giebel zur Kirchstraße mit vorgesetztem Sichtmauerwerk im EG, Satteldach mit einseitigem Krüppelwalm, straßenseitig Erker mit Schleppdach

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